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ITHEMBA bedeutet Hoffnung

Motopädie in Südafrika
„Ithemba” unterstützt Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in einer südafrikanischen Townshipschule
Die Lage in Südafrika
In den Townships Südafrikas leben viele Kinder mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen, offizielle Zahlen existieren nicht. Nur ein Bruchteil von ihnen hat die Chance auf eine institutionelle Förderung.
Meine Motivation
Ich möchte mich entwicklungspolitisch engagieren und Bewusstsein schaffen für die Lebensbedingungen beeinträchtigter Kinder und Jugendlicher aus den Armenvierteln Südafrikas. Durch meine pädagogische und therapeutische Betreuung kann ich die vorhandenen Potenziale der Kinder und Jugendlichen nutzen. Sie sind wichtig für den Fortschritt und zur nachhaltigen Entwicklung neuer Perspektiven. Außerdem möchte ich individuell auf die einzelnen Bedürfnisse der Kinder eingehen und sie ganzheitlich, auch in ihrer körperlichen Entwicklung fördern.
Das Day Care Centre Ithemba
Diese Schule bietet die Möglichkeit zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen. Zurzeit wird sie von 44 Kindern und Jugendlichen aus den Townships von Port Elizabeth besucht.

Die Schulsituation in Südafrika
In Südafrika gibt es für Kinder und Jugendliche mit einer geistigen und / oder körperlichen Beeinträchtigung keine staatlichen Fördereinrichtungen. Daher gründete und finanziert die Wohlfahrtsorganisation „Mental Health” das Day Care Centre „Ithemba” in Port Elizabeth.
Die deutsche Organisation „Brot für die Welt” stellte zwei Schulbusse und kam für deren laufende Kosten auf. Die Kinder sind noch heute auf diese Busse angewiesen, um in die Schule zu gelangen.
Die Zuwendung von „Brot für die Welt” ist März 2007 ausgelaufen, somit ist die Zukunft von Ithemba ungewiss.
Mit wenigen finanziellen Mitteln müssen in Ithemba viele Bereiche abgedeckt werden. Da die Eltern vieler Kinder über kein Einkommen verfügen, können sie weder die nötigen Schulgebühren bezahlen, noch ihre Kinder ausreichend ernähren. Das tägliche Anbieten von zwei Mahlzeiten und der Hygieneerziehung bilden einen wichtigen Bestandteil des Tagesablaufs in der Schule.
Zudem gibt es in Südafrika nur wenige ausgebildete sonderpädagogische Fachkräfte, die sich das Centre jedoch nicht leisten kann. Der Förderung von Kulturtechniken (Lesen, Schreiben und Rechnen) und anderen lebenspraktischen Fähigkeiten sind somit erhebliche Grenzen gesetzt. Gerade diese Kompetenzen sind aber von größter Bedeutung für die Zukunft der Schüler.
Meine Ziele für das Projekt
- Motopädische Förderung der Kinder
- Betreuung und Unterstützung der Kinder in lebenspraktischen Dingen
- Fachlicher Austausch mit dem südafrikanischen Personal im Rahmen interkultureller Zusammenarbeit, vor allem durch gemeinsam geplante und durchgeführte Unterrichtsprojekte
- Die Kinder in ihrem Selbstbewusstsein stärken. Ihnen den Raum und die Zeit geben ihre Bedürfnisse und Kompetenzen zu erkennen und zu nutzen.
- Erweiterung des Erfahrungsbereiches der Kinder durch neue Spiele, Ausflüge, etc.
Um die Transparenz während meines einjährigen Aufenthalts in Südafrika zu gewährleisten werde ich regelmäßig Berichte und Fotos auf meine Homepage setzen.

Möchten Sie den Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen aus den Armenvierteln Südafrikas eine nachhaltige Unterstützung ermöglichen, dann können sie für meinen Förderkreis spenden. Auch wenn sie Interesse an weiteren Informationen oder Fragen haben, setzen sie sich mit mir in Verbindung. Auf Wunsch kann eine Spendenquittung ausgestellt werden.
Kontaktadresse
- Karin Jakober
- Motopädin und Erzieherin
- 07373/1733
- 0160/97520208
- Email: KarinJakober@web.de
- Homepage: www.ithemba.raceside.de
Bankverbindung:
Wenn sie Interesse haben das Projekt zu unterstuetzen, wenden sie sich bitte einfach per email an mich. Vielen herzlichen Dank.

